Zertifizierung von Ladungssicherungssystemen/ -methoden/ -produkten

Die Ladungssicherung hat gemäß § 22 StVo nach anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Genaue Methoden und Produkte, die verwendet werden müssen sind nicht näher erläutert und werden für unterschiedliche Güter in VDI-Richtlinien und DIN-Normen geregelt. Dabei werden die Anforderungen an die Ladungssicherung durch immer differenziertere Transportverpackungen immer größer. Nicht standardisierte Ladungsträger oder Transportverpackungen sind im Produktionsprozess mitunter sinnvoll. Für die Distribution und die damit verbundene Ladungssicherung hingegen nicht. Um nicht-standardisierte Transportgüter sichern zu können, muss die Ladungssicherungsmethode bzw. das Ladungssicherungsprodukt zertifiziert werden. Dieses Zertifikat belegt die Wirksamkeit der Ladungssicherung und schafft rechtliche Sicherheit gegenüber den Kontrollorganen. Auf diese Weise ist es möglich auch ungewöhnliche Ladegüter, die regelmäßig transportiert werden müssen, sachgemäß zu sichern.

Zielgruppen im Überblick:

Verlader und Versender sowie Logistikleiter
Produzierende Unternehmen mit und ohne eigenen Fuhrpark
Hersteller von Ladungssicherungsprodukten und –innovationen

Dienstleistung im Überblick:

Inaugenscheinnahme und Begutachtung des Ladungssicherungsprodukts
             oder der Ladungssicherungsmaßnahme vor Ort beim Kunden
Bewertung der Ladungssicherung hinsichtlich relevanter Normen und Richtlinien
             sowie Aufzeigen etwaiger Optimierungspotentiale
Erstellung eines Zertifikats, zum Mitführen für den Fahrer, sowie einer ausführlichen Dokumentation